Aufruf aus dem Kosmos



GOTT ZUM GRUSS UND FRIEDE ÜBER
ALLE GRENZEN!
Die Erdenmenschheit braucht keine Waffen zu ihrer Sicherheit. Sie braucht WAHRHEIT, ohne welche es keinen FRIEDEN geben kann.
Die Erdenmenschheit ist nicht in der Lage die Wahrheit zu finden. Sie ist zu oft verfälscht worden. Wir möchten euch helfen. Diese Niederschrift ist eine solche Hilfe, um zur objektiven Wahrheit zu gelangen.
Wenn der eine oder andere Leser die Echtheit dieser außerirdischen Botschaft bezweifeln sollte, so wird ihm das nicht übel genommen; denn es gehört schon ein geisteswissenschaftliches Studium dazu, derartige Phänomene richtig zu verstehen.
Aber auch für diese Leser bleibt so viel Objektives übrig, daß sie ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Der vorbereitete Leser wird jedoch mit Ehrfurcht erfüllt sein, wenn er spürt, mit welcher Geduld und Liebe die Erdenmenschheit umgeben ist.
Wenn der Erdenmensch die geistigen Phänomene nicht begreifen kann, so liegt das daran, daß sie nicht zur Schulweisheit gehören. Der Mensch ist gewöhnt, alles nur räumlich und zeitlich zu betrachten. Er kennt nur die Objektivität der Erde. Dieses Denken schränkt ihn jedoch ein. Er muß endlich begreifen und belehrt werden, daß er zwar auf dieser Erde lebt, aber gleichzeitig im gewaltigen Universum zu Hause ist.
Nicht allein die irdischen Gesetze sind für ihn zuständig, sondern darüber hinaus auch die kosmischen und universellen Gesetze.
Das Universum besteht aus Billionen von Sonnensystemen. Billionen Voraussetzungen für menschliches Leben in allen Entwicklungsstufen ist damit durchaus gegeben. Wem es gelingt, den anderen Stern zu erreichen, der befindet sich in einer Entwicklungsstufe, die bereits das Irdische hinter sich läßt.
Der andere Stern, von dem wir kommen, heißt METHARIA und liegt im ALPHA CENTAURI Sonnensystem. Wir haben bei der Venus eine von mehreren Weltraumstationen. Die großen Entfernungen überbrücken wir durch eine Technik, die euch noch nicht geläufig ist und zwar das Umpolen von Materie auf Antimaterie. Aber wichtiger als diese Technik ist unser GÖTTLICHER AUFTRAG, euch die Wahrheit über das Leben in der Ganzheit zu bringen.


Unser aller SCHÖPFER - der das Universum, das Antiuniversum und das Geistige Reich geschaffen hat - ist das UNIVERSELLE ZENTRALBE-WUSSTSEIN im ganzen All.
Geist und Bewußtsein ist die Gottähnlichkeit des Menschen. Geist und Bewußtsein sind unsterblich.
Wüßte der ..Erdenmensch, daß sein Leben nach der Entkörperung weitergehC'würde sich das ganze Denken und Verhalten zwangsläufig sofort ändern.
Die Seele besitzt einen immateriellen Körper, der eine absolute Parallele zum. materiellen Körper darstellt. Die Seele ist also räumlich abgeschlossen und in sich begrenzt.
So wie der materielle Körper aus Atomen aufgebaut ist, so ist auch der immaterielle Körper ebenfalls aus kleinsten Bausteinen des Universums aufgebaut. Es sind Gruppierungen von kleinsten Bausteinen verschiedener Art. Sie sind euch bis auf eine Ausnahme noch unbekannt.
Die Existenz der Seele ist unter allen Umständen nachweisbar. Da gibt es keine Ausrede. Einmal gibt es den Weg der Medialkräfte. Weiter gibt es spirituelle Seancen, die einen Nachweis ermöglichen. Doch diese Wege werden von der Wissenschaft nicht eingehalten, sondern lächerlich gemacht und ignoriert.
Es ist auch der irdischen Wissenschaft nicht verborgen geblieben, daß im Weltall subatomare Teilchen vorhanden sind, die mit Überlichtgeschwindigkeit durch das Weltall rasen. Sie durchschlagen jedes atomare System, Diese Teilchen, die eure Wissenschaft NEUTRINOS nennt, sind perpetuell, d.h. sie haben ewige Drehkraft.
Diese NEUTRINOS^ die nach eurer Theorie überhaupt keinen Zweck erfüllen, gehören mit zu den immateriellen Bausteinen der GEISTIGEN WELT.
Die NEUTRINOS sind mit herkömmlichen Mitteln auch nicht nachweisbar. - Aber mit nicht herkömmlichen Mitteln hat man trotzdem ihr Vorhandensein festgestellt und ihnen deshalb auch einen Namen gegeben. Die Seele läßt sich auch nicht mit herkömmlichen Mitteln feststellen, aber dafür sehr gut mit nicht herkömmlichen Mitteln.

Diese NEUTRINOS gruppieren sich laut Gesetz in Verbindung mit einigen anderen Bausteinen zu Aufbausystemen, genau in der Art, wie es bei der Materie (ATOME) auch der Fall ist. Der perpetuelle
Spin (Drehkraftimpuls) gibt ihnen die Bewegung und zugleich die Unsterblichkeit. Es liegt aber klar auf der Hand, daß sich solche NEUTRINOS-SYSTEME nicht von selbst ordnen und organisieren können. Der SCHÖPFER ist ihr genialer Meister. Er ist der Ingenieur und Wissenschaftler, der durch eigene Berechnung .und Planung diese Bausteine zusammenfügt.
Das Grundsätzliche einer Seele ist die Wahrnehmung, das Gefühl und das Denken. Es sind geistige Eigenschaften, die nicht durch die Materie hervorgebracht werden. Die Materie ist gefühllos, aber sie stellt einen Leiter zur Seele dar.
Nehmen wir z.B. das Auge: Die Materie ist zu einer optischen Leistung organisiert. Es genügt aber nicht; denn eine Fotolinse nimmt wohl das Bild auf, aber wo bleibt der Betrachter? Die Seele ist in allen Fällen der Wahrnehmer, der Begutachter und entscheidende Denkprozeß.
Billionen von Sonnensystemen bilden das göttliche Universum. Der Mensch hat keine Vorstellung von der enormen Vielseitigkeit des damit verbundenen Lebens. Das alles wäre jedoch sinnlos, wenn der Mensch mit seiner SEELE nicht der Betrachter dieses Universums wäre. Er kann darüber nachdenken. Durch ihn wird diese gewaltige Schöpfung überhaupt erst sinnreich - sie ist seinetwegen überhaupt erschaffen.
Bewegung ist gleich Leben; denn Leben enthält Kraft. Hiermit ist das angebliche Gesetz von der "Toten Materie" widerlegt.
Das ganze Universum ist ein Ergebnis fortlaufender Experimente. Doch das Universum experimentiert nicht von selbst, denn dazu bedarf es einer planenden, vorausschauenden und berechnenden Intelligenz. Doch der SCHÖPFER hat Seine vielen Mitarbeiter und die Menschheit gehört mit dazu.
Auch die menschliche Seele ist in ihrer Entwicklung noch nicht beendet, sie hat noch Äonen der Weiterentwicklung vor sich.
Wir haben zwei Dinge streng zu unterscheiden: Beseelte und unbeseelte Materie.

Dieser Maßstab ist von den meisten Philosophen nicht eingehalten worden; denn sie wollten den Geist mit den Gesetzen der Materie messen. Es muß beachtet werden, daß der Geist und die Materie zwei verschiedene Welten darstellen, die ihre eigenen Gesetze haben, aber zu einem Universum gehören.
Sofern es sich um Dinge des organischen Lebens handelt, sind Geist und Materie als eine miteinander verzahnte Einheit zu betrachten.
Sofern es sich um Dinge nach dem Tode handelt, sind Geist und Materie streng auseinanderzuhalten, denn sie gehören in diesem Falle in keiner Weise mehr zusammen.
Die Tätigkeit des Bewußtseins ist das reine Denkvermögen. Es ist die hervorragende Eigenschaft der Seele.
(Anm: Die.Professoren Hartmann, Hagen und Schmick waren sich bereits "1934" darüber einig, daß das Hirn kein selbständiges Organ ist, sondern durch eine der Materie grundverschiedene Wesenheit (SEELE) regiert wird. Anschließend erklärte hierzu der schwedische Hirnchirurg Professor Olivecrona, daß das Denken nicht im Hirn sondern körperlich überhaupt nicht vorhanden sei. Ein derartiges Intelligenzzeritrum sei dem Gehirn gänzlich übergeordnet.)
Ihr seht, daß die Wissenschaft den Beweis für die Existenz der unsterblichen Seele bereits längst in den Händen hat. Mit dieser Erkenntnis bleibt die irdische Wissenschaft leider im Hintergrund, weil sie nicht den M U T - zu einer geistigen Revolution hat, die dadurch ausgelöst wird.
Ihr dürft nicht den Fehler machen, das unbewußte Leben mit dem bewußten Leben gleichzustellen. Nur das bewußte Leben gehört zur Seele.
Für diese Erklärungen ist es völlig unwichtig, ob sie aus den Regionen anderer Sterne kommen, oder ob es sich um eine irdische Erleuchtung handelt. Es ist wichtig, daß die Wahrheit unverändert gesagt wird - und es ist noch wichtiger, daß diese Wahrheit von den verantwortlichen Me'nschen dieses Planeten endlich erkannt wird.
Das Bewußtsein ist^in kosmischer Prozeß und allein aus diesem Grunde durchaus nicht an die Materie gebunden. Es kann ohne dieselbe existieren. Aber das Bewußtsein kann an die Materie gefesselt werden, damit eine spezielle Aufgabe erfüllt wird. Das ist

bei jeder Inkarnation der Fall.

Wir haben in dieser Richtung mit allen Mitteln geforscht. Und wir haben die objektive Erkenntnis gewonnen.
Ihr traut der Materie eine Intelligenz zu, die es im ganzen Universum in dieser Form überhaupt nicht gibt. Weder ein Atom, noch ganze Systeme können ein Bewußtsein hervorbringen. Das Bewußtsein ist nicht an die Materie gebunden, sondern an den Geistkörper, der wiederum an die Materie gefesselt sein kann. Aber in allen Fällen ist das Bewußtsein ein selbständiger Prozeß. Das Hirn steht mit dem Bewußtsein in einer Art von Funkverbindung. Wenn der Mensch stirbt, so verliert er nicht sein Leben, sondern diese Funkverbindung zwischen Geist und Materie reißt wie bei einem Kurzschluß einfach ab. Die Auferstehung ist ein Freiwerden des Geistes von den Fesseln der Materie. Aber der Geist behält sein Bewußtsein, und es kann ihn sehr schwer plagen.
Lernt erst einmal mit der SCHÖPFUNG richtig umzugehen, bevor ihr euch an die Verehrung GOTTES wagt! Diese Art von Gottverehrung, wie ihr sie habt, ist vollkommen widerwärtig und sinnlos. Bitte, lernt erst einmal Seine SCHÖPFUNG richtig zu verstehen und verehren! Fangt bloß nicht noch einmal am verkehrten Ende an! Leben aufbauen ist das Ziel - nicht töten!
Wenn ihr einmal soweit seid, daß ihr die ACHTUNG vor dem LEBEN habt, besonders aber die ACHTUNG vor dem menschlichen Leben, dann könnt ihr langsam daran gehen, GOTT selbst die Ehre zu erweisen. Dazu bedarf es keiner theatralischen Gesten und Gebete. Verehrt IHN bitte in der Weise, wie es IHM zukommt, nämlich in positiven Gedanken und TATEN, vor allem in der Art, die man unbedingt von einem MENSCHEN verlangen kann - nämlich in der MENSCHLICHKEIT.
Die Theologie soll eine Gottlehre sein. Was ist sie in Wirklichkeit? -Ihr habt keine Ahnung von der Wirklichkeit GOTTES. Sein Wille und Seine Intelligenz ordnet jedes Atom, jedes Neutron, jedes Neutrino, sowie jede Jahwusströmung zu den geplanten und gewollten Bewegungssystemen.
Für eine wahre GOTTESLEHRE müßte man als Grundlage ein wahres Wissen über GOTT haben. Könnt ihr das mit ruhigem Gewissen behaupten?
Zunächst müßte der Erdenmensch den Versuch machen, seine bisherigen Ansichten über jede Gottlehre erst einmal auf Null zu stellen.

Nur so hat der Infizierte eine sichere Plattform für das wirkliche Wissen.
Als ersten Versuch müßte er darüber nachdenken, ob diese Menschheit nur allein auf dieser Terra vorhanden ist. Er müßte ferner darüber nachdenken, warum der Mensch in verschiedenen Rassen vorhanden ist. Wo kommen die Rassen her? - Sind es vielleicht Deportationen von anderen Sternen, die sich hier auf der Terra angepaßt und weiterentwickelt haben?
Auf diese Weise wird sich der Mensch dem Kosmos und dem Universum nähern; denn die Theologie hat ihn davon abgehalten. Er muß von der Einseitigkeit des irdischen Denkens unbedingt loskommen. Der Mensch lebt nicht nur auf dieser Terra, für ihn steht ein ganzes Universum zur Verfügung.
Das irdische Leben vollzieht sich nur als eine Bewährungsprobe mit einem Leihwerkzeug, dem menschlichen Materiekörper, der durchaus noch nicht seine letzte Reife hat. Dann kommen neue Bewährungsproben mit neuen Aufgaben und neuen Perspektiven, ja, mit neuen Leihwerkzeugen, besserer Entwicklung, die noch mehr Verantwortung* und Sorgfalt erfordern.
Das alles sind Dinge, mit denen eure Theologie überhaupt nichts zu tun haben will, - und doch sind sie so wichtig. Wenn ihr mit Adam und Eva anfangt, dann könnt ihr weder euch selbst noch die Menschheiten begreifen. Adam und Eva könnt ihr aus eurer Bibel ganz weglassen, es ist eine Torheit, die nur Schaden anrichtet.
Die Wiege der Menschheit ist eine geistige. Die Wiege der materiellen Menschheit ist so enorm verschiedenartig und auf so ungeheure Räume erstreckt und von einer Zeit, die nach Äonen zählt, daß es unmöglich ist, im einzelnen darüber zu berichten.
Eure Theologie redet.den Menschen ein, daß GOTT allwissend und allmächtig ist. Mit diesen Fähigkeiten könnte er den Menschen reich oder arm machen oder seine Feinde zerschmettern. In diesem Glauben flehen Millionen GOTT an, ihnen auf diese oder jene Weise zu helfen. - Welch ein IRRTUM!
Der Mensch vertritt auf Erden die Allmacht über diese Dinge. Er zerschmettert die Feinde oder übt Rache an den Schwächeren. Er versetzt sich in Reichtum oder läßt den Nächsten kaltblütig sterben. Es geschieht nichts in dieser Weise, daß man sagen könnte: "Das hat GOTT getan." Diese Feststellung gibt den Atheisten mächtig Wasser auf ihre Mühlen.

Sie sehen darin die Bestätigung, daß GOTT eine Phantasiegestalt sei, vor der man sich nicht zu fürchten braucht, und vor der man auch keine Achtung zu beweisen braucht. Ich muß leider zugeben, daß diese Atheisten in gewisser Hinsicht recht haben.
Aber die Wirklichkeit sieht doch ganz anders aus. Weil der Mensch nicht nur in diesem Erdenleben lebt, sondern geistig in einer anderen Welt und darüber hinaus noch in anderen Welten, ist er der Rechenschaft voll und ganz ausgesetzt - nur, daß der Zeitpunkt ein anderer ist, als er ihn bestimmen möchte. Die Strafe entzieht sich der menschlichen Beobachtung, solange der Mensch in der Materie seine Bewährung absolviert.
Das ist Aufgabe der Theologie. Sie hat sich nicht allein mit GOTT auseinanderzusetzen, sondern mit dem gigantischen Leben im ganzen Universum.
Der HIMMEL darf von der Theologie nicht verfälscht werden, auch nicht die ewige Existenz der menschlichen Seele. Was die Theologie nicht darüber weiß, muß sie mit allen Mitteln erforschen. Sie darf deshalb nicht vor den spirituellen Möglichkeiten zurückschrecken. Die MEDIALITÄT ist der Grundstoff und die tatsächliche Grundlage der Erforschung jener Bereiche, die den GEIST betreffen. Die Theologie will weiter ohne Wasser kochen. Das ist eine Unmöglichkeit in religiösen und geistigen Belangen.
Der Atheismus lehnt die Existenz GOTTES und das Weiterleben im Jenseits konsequent ab.
Die Theologie lehnt jede Verbindung mit den Bereichen des Jenseits ab. Sie macht sich von GOTT und dem Weiterleben jenseits der Materie ein eigenes Bild, je nach menschlicher Auffassung und Phantasie, ohne die Meinung der im Jenseits lebenden Menschen anzuhören. Wo bleibt da die Logik?
Ich will euch eine Parabel dazu erzählen: Nehmen wir an, daß eine Gruppe von mutigen Menschen eine Reise nach dem Mars unternimmt und dort gut ankommt, aber nicht mehr von dort zur Erde zurückkann.
Eine andere Gruppe von geltungsbedürftigen Menschen macht sich von den auf dem Mars lebenden Menschen allerlei phantastische Vorstellungen, z.B. ob sie noch am Leben sind, oder ob sie dort herzlich aufgenommen worden sind, kurzum, sie halten es für überflüssig, durch Spezialfunk mit ihnen Verbindung aufzunehmen, um sie selbst darüber zu befragen.

In Wirklichkeit versuchen die auf dem Mars lebenden Menschen mit allen Mitteln eine Funkverbindung mit der Erde herzustellen, aber auf der Erde reagiert man nicht darauf, man ignoriert sie einfach, weil man glaubt, daß eine solche Verbindung nicht möglich sei.
Aber die geltungsbedürftigen Erdenmenschen wollen der Erdenmenschheit etwas über den Mars berichten - und nun lassen sie ihrer Phantasie vollen Lauf. Sie erfinden die tollsten Dinge, die sie als Wahrheit ausgeben. Und es gibt genug Leute, die ihnen bedingungslos alles glauben, während andere den Schwindel erkennen und sich von der ganzen Angelegenheit angewidert abwenden.
So, meine lieben Freunde, so sieht es mit den göttlichen Spekulationen bei euch aus.
Eure Theologie verlangt vom Menschen einen bedingungslosen Glauben an das, was vorgesetzt wird. Jede Kritik ist Ketzerei, und jede Logik ist verboten. An der Gotteslehre darf nicht gezweifelt werden, sie genießt die größte Immunität, die es je gegeben hat.
Wir sind der Meinung, daß es nicht darauf ankommt, an göttliche Wunder zu glauben, sondern, daß es weit wichtiger ist, jede Existenz im ganzen Universum, selbst die kleinste unsichtbare Strahlung oder Schwingung als absolute, natürliche Selbstverständlichkeit zu akzeptieren. Alles, was in die Existenz gerufen ist, bleibt eine Selbstverständlichkeit, wobei n u r zu beachten ist, daß keine ENTGLEISUNGEN vorkommen, die der Aufwärtsentwicklung des Weltenplanes schadeft,.
Wenn ein Mensch das innere Bedürfnis hat, zu GOTT zu beten, so braucht er sich dessen, nicht zu schämen, denn es ist durchaus natürlich. Aber er braucht sich deshalb nicht albern und irrsinnig zu benehmen im Glauben, ,daß er damit einen besseren Eindruck auf die Geistige Welt macht.
Wieder eine Parabel dazu: Ein Arbeiter befindet sich in finanziellen Schwierigkeiten. Er möchte zum Fabrikleiter, um ihn um eine Geldzulage zu bitten. Aber er wird gar nicht so weit vorgelassen, weil der Fabrikbesitzer seine Angestellten hat, die ihn vertreten. Auch GOTT läßt sich vertreten. Endlich gelingt es dem Arbeiter, seinen Abteilungsleiter zu sprechen. Nun wirft er sich vor diesem auf den Boden, ringt die Hände und jammert in allen Tonarten, während der Text, den er stammelt, für solche Fälle schon hundertmal auswendig gelernt wurde.

Der Abteilungsleiter glaubt, es mit einem Verrückten zu tun zu haben, und er entläßt ihn aus der Fabrik, damit nicht noch andere davon angesteckt werden.
CHRISTUS sprach in Gleichnissen. Ich sehe mich veranlaßt, das gleiche zu tun, weil ich erfahren habe, daß ihr außerordentlich schwer von Begriff seid.
Jetzt komme ich zum JENSEITS. Das Wort hat es in sich. Was darüber schon gelacht und gespottet worden ist, wird jeder von euch selbst bestätigen können. Warum eigentlich? - Was hat euch das Jenseits getan? - Was heißt das eigentlich, das JENSEITS?
Ich gebrauche das Wort JENSEITS, weil es in eurem Sprachgebrauch üblich ist. In Wirklichkeit akzeptiere ich diesen Ausdruck nicht, weil er für den tatsächlichen Begriff nicht paßt!
Das Wort JENSEITS trennt eure Welt von der Welt des Geistes. Ihr vergeßt dabei, daß die Welt des Geistes tief in eure Welt hineinragt, so daß von einer absoluten Trennung gar nicht die Rede sein kann. Es gibt keinen in der Materie lebenden Menschen, der nicht Tag und Nacht geistig mit der Welt des Geistes verbunden ist. Jeder menschliche Gedanke ist ein Prozeß, der sich bereits im sogenannten Jenseits vollzieht.
Jedes körperliche Gefühl und jeder Bewußtseinsvorgang ist mit der Welt des Geistes verbunden, so, wie die Elektrizität im Weltall vorhanden ist und trotzdem durch Draht und Maschinen geleitet werden kann. Auch das Jenseits gehört zum Diesseits, mit dem es eine große universelle Einheit darstellt. Diese Einheit weist nur zwei verschiedene Merkmale auf:
1. Den Geist im Astralkörper.
2. Den Geist im Materiekörper.
Der Geist wechselt von einem Körper in den anderen; es sind Wechselbeziehungen, die keinesfalls einen Begriff, wie das Wort "Jenseits" ihn darstellt, rechtfertigen.
Kein Wunder, daß der Mensch unwillkürlich davor zurückschreckt, wenn er durch diesen Begriff JENSEITS auf den Gedanken gebracht wird, daß sein Geist einer völlig von ihm getrennten Welt gegenübersteht.

Ihr müßt wissen, daß das Geistige Reich ein Teil eurer Welt ist, daß es mit zum menschlichen Leben gehört.
Das Leben könnt ihr nicht auslöschen. Es ist eine Kraft GOTTES. Aber ihr könnt das Leben vom materiellen Körper trennen, sofern ihr den Körper für den Geist, der das Leben ist, unbenutzbar macht. Aber das ist eine Sünde. Darum heißt es in eurer Heiligen Schrift: "Was GOTT zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden!" Das heißt, ihr sollt durch mutwilliges Töten, den Geist nicht vom Körper scheiden.
Unsinnigerweise haben die Priester diese Bibelstelle - wie viele andere - nach ihrer Auffassung ausgelegt; denn GOTT fügt keine Ehen zusammen. Die Menschen suchen sich ihre Lebensgefährten selbst.
Was geschieht, wenn der Mensch geboren wird? Darüber schweigt die Theologie. Eine im Geistigen Reich lebende Seele wird auf Null geschaltet. Sie paßt sich dem Kinde an und tritt eine Bewährungsprobe im irdischen Dasein an. Völlig unbelastet durch die Erfahrungen in früheren Leben, hat sie Gelegenheit sich n e u zu orientieren. Aus früheren Leben hat sie eine charakterliche Entwicklung erreicht, die ihr geblieben ist. An diese Entwicklung kann sie weiter anknüpfen.
Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt? Darüber schweigt die Theologie. Eine in der Materie lebende Seele wird vom materiellen Körper abgeschaltet. Die geistige Verbindung reißt ab. Damit beginnt das selbständige Leben in einem Geistkörper, der aus immateriellen Baustoffen und Kleinstbausteinen des Universums aufgebaut ist. Er hat alle Organe, die der materielle Körper auch hat. In diesem Körper muß die Seele von ihren irdischen Erfahrungen einen rechten Gebrauch machen, damit sie sich in der großen Gemeinschaft und in der Schöpfungssphäre bewähren kann. Sie muß geistig am Plane GOTTES fleißig mitwirken. Die geistige Verbindung zu einem materiellen Körper ist dann nur noch zeitweise und unter gewissen Bedingungen möglich. Es ist nicht mehr der eigene Materiekörper, sondern es kann jeder andere menschliche Körper sein, der noch benutzbar ist - und den man in diesem Falle ein MEDIUM nennt.

Wie kann etwas jenseitig sein, wenn es absolut zur Existenz des Menschen gehört. Es ist nicht eine andere Seite des Lebens, sondern die Entkörperten leben /um größten Teil mitten unter euch und nehmen stärksten Anteil an jedem Geschehen auf der Terra, die sie nur aus einer anderen Perspektive sehen. Für sie gibt es kein materielles Hindernis, sie durchdringen alle Wände.
Es ist für die Erderijrhenschheit außerordentlich wichtig, das alles zu wissen.
Es darf keinen blinden Glauben geben. Der GOTTGLAUBE gehört an die erste Stelle der empirischen Wissenschaft. Die Kirchen bzw. die Theologie haben in Zukunft dafür zu sorgen, daß an Stelle des blinden Vertrauens zum Glauben und an die Stelle des Zweifels am blinden Glauben - das objektive Wissen tritt - das nicht den geringsten Zweifel übrigläßt.
Dieses objektive Wissen zu erarbeiten, ist kein Unding. Es erfordert viel Mühe, Ruhe, Harmonie, Geduld und eine absolute Objektivität und Realität.
Die entsprechenden Vorarbeiten sind in der ganzen Welt schon seit Jahrtausenden geleistet worden. Diese Ergebnisse sind zur Auswertung überreif. Es ist unerhörte Böswilligkeit und strafbare Ignoranz, wenn an diesem Material vorübergegangen wird.
Ich sagte schon früher einmal, daß dieses Wissen nicht zur Theologie gehört, sondern zur allgemeinen internationalen Naturwissenschaft. Demnach gehört dieses Wissen in die Hörsäle der Universitäten. Der Frieden ist ein Anrecht jedes Erdenmenschen, er ist eine Forderung, wie die Ernährung auf diesem Planeten.
Der Frieden auf dieser Terra und das gegenseitige Verstehen der Rassen hängt von dem Wissen und dem weltweiten Verständnis der menschlichen Existenz im UNIVERSUM ab. Erst wenn in den Hörsälen und in allen Korridoren der Universitäten über dieses Thema nicht mehr gelacht und gespottet wird, kann ein Dauerfrieden Zustandekommen. So wie es heute noch bei euch aussieht, wird jeder Mensch, der sich ernsthaft damit befaßt, für einen Idioten gehalten, der nicht fähig ist, sich der Zeit anzupassen.
Betrachten wir einmal eine große Sekte, die sich ganz und gar auf die Bibel stützt. Ihre Auslegung betrifft den "Jüngsten Tag", an dem fast die ganze Menschheit in das Höllenfeuer kommen soll. Diese Sekte hat einen Umfang, der nicht begreiflich ist. Millionen von Menschen glauben bedingungslos diese unsinnige Auslegung, für die es nicht einen einzigen praktischen Beweis gibt.


Aber sie glauben nicht deshalb daran, weil sie durch ihre eigene Logik davon überzeugt sind, sondern weil es labile, kritiklose Menschen sind, die einen Frömmigkeitstick haben und sich maßlos vor dem Höllenpfuhl fürchten, in dem sie einmal schmoren sollen.
Sie glauben aus Angst; denn Feuer tut weh, wenn man weiß, was Brandwunden bedeuten - noch schlimmer - wenn man dabei nicht mehr sterben kann.
Wir nennen das gemeine Angstmacherei. Wenn der Mensch auf diese Unlogik hereinfällt, dann kann man mit ihm machen, was man will. Man kann ihn sogar zum Fanatiker erziehen und ihn überall einsetzen, weil er aufgrund seiner Unlogik nicht fähig ist, über diese Dinge objektiv zu urteilen.
Ich weiß, daß man meine Erklärungen ebenfalls verdammen wird. Man wird in Kirchenkreisen darüber reden und sagen, daß es Ketzerei aus der Hölle sei. Aber ich appeliere nur an eure Vernunft, und wo diese Vernunft nicht vorhanden ist, da werden auch meine Worte vergebens sein. Ich tue indessen nur meine hohe Pflicht.
Die Ungewißheit - was nach der Wandlung (Tod) kommt, ist der größte und folgenschwerste Irrtum, den es überhaupt geben kann. Diese Ungewißheit baut eine Welt gegen den Plan GOTTES auf und regiert sie durch den Irrtum. Was dadurch der Menschheit zugemutet wird, kann man mit Worten gar nicht beschreiben.
Wieviel Leid, Trauer, Angst, Alleinseins-Gefühle und Krankheit könnten durch die Gewißheit, das der Tod nur eine kurze Trennung vom geliebten Menschen ist, vermieden werden. Mit dem Wissen der Inkarnationslehre geht man einer Wandlung gelassener entgegen.
Der Tod des Menschen ist die Geburtln einer neuen Form. Es ist der Jüngste Tag, der Tag des Abschieds von der greifbaren Materie. Doch die Materie bleibt für ihn trotzdem sichtbar. Es ist ein Umtausch zweier Lebensformen, die doch eine Welt bilden. Die materielle Welt wird als eine Schule verlassen. Der Entkörperte kann sich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen. Er besitzt fortan die Geschwindigkeit des Gedankens, wenn er die Freiheit hat, d.h. nicht durch ein schlechtes Erdenleben an*die Erde gebunden ist. Dieses Ziel kann er nur erreichen, wenn er geistig den Grad der Entwicklung erreicht hat, der ihm diese Freiheit bietet.

Schafft mehr Klarheit über den Tod des Menschen und ihr löst euer ganzes Erdenproblem! Nur so werdet ihr dem Tod den Schrecken nehmen.
Die Theologie hat eine falsche Vorstellung geschaffen, von der sie nicht abgeht, auch wenn man bereits ahnt, daß sie nicht stimmt. Man ist zufrieden, wenn recht viele Menschen ihren Beitrag zur Kirche leisten oder ihr Vermögen als Erbschaft hinterlassen. Die großen Religionen versprechen etwas, das der Mensch nicht so leicht nachprüfen kann. Die Erlösung durch das Blut des Messias ist ein Dogma. Verlaßt euch nicht auf solche Dogmen, sie sind nur Philosophie, die euch keine Wahrheit und auch keine Sicherheit bietet.
Wenn die Wissenschaft dieser Erde einen Anspruch auf Ehre und Gewissen erhebt, so appeliere ich an diese angebliche Ehre und erst recht an das fragwürdige Gewissen.
Die Ignoranz bringt diese Menschheit unweigerlich an den Abgrund. Der Hochmut der sogenannten Intellektuellen ist eine Weltgefahr. Aber niemand kann den geistigen Bereichen ausweichen. Dort werden viele keine ruhige Sekunde finden; denn dort macht ihr euch Selbstvorwürfe, daß ihr in der wichtigsten Sache eures ganzen Lebens völlig versagt habt. Wem wollt ihr dann den Vorwurf machen? - Wollt ihr alles darauf abschieben, daß eure Lehrer versagt haben?
Weder Geld noch Ruhm kann euch glücklich machen; denn keine Seele versäumt das, was ihr auf Grund ihrer Entwicklung zusteht. Was einer entwickelten Seele nicht auf Erden erfüllt wird, kann das Geistige Reich geben. Es gibt für alles einen Ausgleich, denn GOTT ist gerecht!
Wenn ihr auf keine Stimme eines Propheten hört, so hört endlich auf die Stimme, die von Menschen stammt, die in ihrer Entwicklung weit voraus sind. Ihr wollt den unterentwickelten Völkern helfen, sie unterstützen und beraten. Wir betrachten euch alle als unterentwik-kelte Menschen und wollen euch ebenfalls unterstützen und beraten. Darum nehmt unseren Rat an. Der Weg, der uns zu euch führt, ist zwar ungewöhnlich, aber er ist notwendig, um das Mysterium der unsterblichen Seele zu begreifen.

Unsere Vorsichtsmaßnahmen sind vollauf berechtigt, weil wir eure Mentalität und euer Denken genau studiert haben. Kein Mensch will unnötig zuviel riskieren - wir auch nicht.
In der Bibel könnt ihr lesen, daß ein Cherub zum Propheten sprach. Ein Cherub spricht wiederum zu euch. Wer will das bezweifeln? -Ihr wollt nicht begreifen, daß wir durch das Weltall zu anderen Sternen reisen - aber ihr selbst gebt bereits Milliarden für die gleichen Absichten aus. Ihr wollt nicht einsehen, daß wir bereits das können, was ihr euch wünscht. Jedenfalls haben wir in der Erkenntnis der Kräftebeherrschung einen gewaltigen Vorsprung.
So kommt es, daß ein Mensch von GOTT verlassen ist, weil er sich von IHM losgesagt hat. Es fehlt die geistige Verbundenheit zum SCHÖPFER und zu Seiner Geistigen Welt. Immer wieder zeigt es sich, daß der Erdenmensch sehr träge im Denken ist. Er richtet sein Augenmerk zu stark auf die Materie. Er sperrt sich gegen das unsichtbare Wirken geistiger Bereiche. Die Beeinflussungen durch erkenntnislose Lehrer ist so stark, daß der Hochmut anstelle der Demut tritt.
Das Weltall ist so unfaßbar groß, daß der Mensch dagegen in seiner Winzigkeit allen Grund hat, demütig zu sein. Aber er tut es nicht, er sperrt sein Denken gegen diese Tatsache. Er weigert sich gegen die Feststellung, daß er einer majestätischen Größe gegenübersteht. Er lacht über das Unfaßbare, das ihm eigentlich diese Ehrfurcht und diese Demut abfordert. Durch diese Sperre, die durch einen schlechten Willen und durch einen Eigensinn zustandekommt, wird selbstverständlich die Logik untergraben. Das Resultat ist nur noch das, was andere ihm vorgerechnet haben. Er bemüht sich nicht um eine eigene Feststellung, ob die Rechnung stimmt. Doch wer nicht nachrechnet, muß die Rechnung bezahlen, selbst wenn er das Letzte dafür hergeben muß.
EINE ERKLÄRUNG ÜBER DIE MENSCHENRECHTE:
Jeder Mensch kommt aus einem GEISTIGEN DASEIN auf einen Planeten. Er ist nicht ein Bürger seines Landes, sondern ein Schüler auf dem Planeten. Der Zweck seines materiellen Daseins ist die Erlangung einer geistigen Reife. Der Planet seiner Geburt ist seine tatsächliche Heimat. Nach den Gesetzen der Natur ist der Mensch das höchste Wesen, deshalb ist er auch frei. Diese Freiheit darf ihm nicht genommen werden, solange er nicht gegen die Gesetze des menschlichen Zusammenlebens verstößt.


Jeder Mensch hat das Recht auf freie Selbstentscheidung. Er ist unter allen Völkern und Rassen gleich, auch wenn seine Entwicklung unterschiedlich ist. Er hat die Aufgabe, nach höchster Erkenntnis zu streben. Hierbei sollen sich alle Menschen ehrlich und tatkräftig unterstützen. Die Entfaltung seines Charakters steht an erster Stelle. Er hat sich so zu entwickeln, daß er frei von Haß, Neid und frei von jedem Geltungswahn ist.
Jeder Mensch befindet sich in der Gemeinschaft, welche nicht nur ein Volk oder Land betrifft, sondern das ganze Universum einschließt. Die Erde ist ein Teil des Universums - und selbst nach dem "Tode" lebt der Mensch in der universellen Gemeinschaft weiter. Er hat die hohe Pflicht, sich als Mensch zu bewähren. Kein Mensch darf die freie Entwicklung nach oben hindern. Er hat aber auch die Pflicht, jede Entwicklung nach unten zu verhindern.
Die Führer der Menschheit haben den Menschen auf der Erde, Beistand und Schutz zu gewähren. Wenn der Mensch durch Unfrieden oder durch Krieg bedroht ist, so ist das kein Beistand und kein Schutz. Die Freiheit ist das oberste Gesetz der Lebensentfaltung. Freiheit darf nicht Zügellosigkeit der Leidenschaften und Triebe sein, sondern eine Freiheit für die guten Sitten und Tugenden.
Die Nächstenliebe und Brüderlichkeit ist ein Naturgesetz. Es ist entsprechend zu beachten. Die universelle Brüderlichkeit betrifft die Menschen aller bewohnten Planeten. Aus diesem Grunde ist der Mensch auch zu gegenseitiger Hilfe von Land zu Land und von Stern zu Stern verpflichtet. Wer sich gegen dieses Naturgesetz stellt, verliert den Anspruch ein Bruder der Menschheit zu sein. Die Menschenwürde ist das Merkmal der Menschlichkeit.
Die Gesetze des Universums stehen über den Gesetzen der Völker. Die universellen Gesetze werden den Erdenmenschen durch die SANTINER bekanntgemacht. Wer sich diesen Gesetzen der Menschlichkeit fügt, hat das Recht des freien Zutritts zu jedem Punkt auf dieser Erde, seinem Heimatstern. Es gibt eine Staatenlosigkeit, da die Erde in ihrer Gesamtheit eine Heimat des irdischen Menschengeschlechts ist und eine Stufe in der Gesamtentwicklung des Menschengeschlechts im Universum darstellt.

Die Regierung eines Volkes ist Beschützer und Erzieher. Sie darf keinen Haß gegen andere Völker und Rassen betreiben. Sie hat streng darauf zu achten, daß die Erdenmenschheit zu einer allgemeinen, friedlichen Weltfamilie zusammengeschlossen wird. Die Regierung eines Volkes stellt niemals die oberste Macht dar; denn sie untersteht einer noch höheren Macht, auch wenn diese vorerst nur in den Naturgesetzen erkennbar ist. Die Erdenmenschheit befindet sich außerdem unter der laufenden Kontrolle einer Menschheit, die der Erdenmenschheit weit Voraus ist.
Der Mensch darf nicht spotten. Er hat das Recht der freien Kritik, und er darf an das glauben, was er für richtig hält. Niemals darf eine Kritik die Form einer Verächtlichmachung noch des Spottes annehmen. Der Spott und die Verächtlichmachung sind unfaire geistige Waffen, die der freien Entwicklung der Wahrheit im Wege stehen.
Meinungsverschiedenheiten unter den Menschen und ganzen Völkern dürfen nicht durch Kriege ausgetragen werden. Der Mensch hat einen Funken der göttlichen Weisheit und muß diesen als Mensch richtig anwenden, um zur Brüderlichkeit zu gelangen.
Ihr müßt endlich begreifen, daß es auf diesem Planeten keine unterschiedlichen Menschheiten gibt, sondern nur eine einzige Menschheit, die sich nicht nur auf diese Erde erstreckt, sondern im ganzen Universum, d.h. auf vielen anderen ähnlichen Planeten zu Hause ist.
Natürlich möchten die großen Mächte auf dieser Terra eine Weltregierung anstreben. Aber jede Regierung will selbst ans Ruder. Das ist ein Unding. Aber dennoch gibt es eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen. Jeder Staat entsendet einen Vertreter in die Weltregierung. Etwas Ähnliches habt ihr bereits, doch es ist noch viel zu unvollkommen; denn was die Weltregierung beschließt, muß akzeptiert werden. Wer dauernd dagegenstimmt, muß aus der Weltregierung ausgeschlossen werden. Aber es muß einen positiven Plan geben, nach dem sich die Weltregierung richten kann.
Die Kunst ist eine Superlative Ausdrucksweise, eine höhere Sprache an die Empfindsamkeit der menschlichen Seele. Doch wenn man glaubt, daß der Mensch keine lebende Seele hat, dann ist jeder Kommentar überflüssig, dann ist auch dieses dämonische Verhalten gegenüber der Schönheit und Harmonie der Schöpfung zu verstehen. Es kennzeichnet aber wiederum euer geistiges Niveau.

Die Musik stammt nach unseren tausendjährigen Beobachtungen aus dem Priesterkult, aus den religiösen Tänzen und Gesängen. Die Grundmusik auf eurer Terra war das geheimnisvolle "Mantram", nämlich jener akustischen Lautbildung, die überirdische Kräfte auslöste. Später entstand daraus der Gesang der Priester, welche ihrer Gottverehrung Ausdruck gaben, und damit das Volk in Verzückung versetzten. In weiterer Entwicklung entstanden Lieder und ganze Konzertstücke, sowie die vielen Instrumente zur Begleitung. Die schönsten Werke sind jene, die in einer Gottverehrung oder aus Liebe entstanden sind. Hohe Inspirationen aus geistigen Bereichen sind mit tätig gewesen.
(Anm: Haydn hat gesagt, daß seine Werke nicht von ihm selbst stammen, sondern höhere Eingebungen sind. Beethoven komponierte noch, als er bereits taub und blind war. Mozart komponierte schon als Jugendlicher großartige Werke. Sie alle hatten ihre geistige Führung aus jenseitigen Sphären.)
Wir sind unsichtbare Augenzeugen und über alles unterrichtet, was sich bei euch abspielt. Wir kennen eure unmenschlichen, ja bestialischen Forschungen auf allen Gebieten teuflischer Machtabsichten.
Wir rufen aus dem Kosmos, aus einer unendlichen Ferne, aus einem göttlichen Universum die Erdenmenschheit auf, endlich aus dem Weltschlaf zu erwachen und logischer zu denken!
SETZT EUREN VERSTAND IN AKTION !!
Der Kommunismus ist ein Irrtum und ein Unrecht am Menschen; denn er ist auf falschen Erkenntnissen und auf absoluten Irrtümern aufgebaut. Trotzdem gebe ich zu, daß er manches enthält, das akzeptabel ist und in eine bessere Weltanschauung der Zukunft aufgenommen werden kann.
Die Demokratie darf keine Narrenfreiheit sein. Sie ist kein Freibrief für Verrückte und Schmarotzer an der Menschheit. Trotzdem gebe ich zu, daß das Grundelement der Demokratie, d.h. die Freiheit des Menschen das höchste Ziel eines friedlichen Zusammenlebens ist. Doch diese Freiheit darf nicht grenzenlos sein, sie muß der Ordnung gehorchen.

Die Theologie beruht auf Dogmen und falschen Auslegungen, die nichts mit d£r tatsächlichen Existenz GOTTES zu tun haben. Die Theologie hat noch vor GOTT das Geistige Reich zu akzeptieren, weil es kein Erfassen GOTTES gibt, wenn nicht vorher die menschliche Seele und ihre gesamte Existenz erforscht und erkannt sind. Das ist die hohe Aufgabe der Theologie in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit mit der Naturforschung.
Die Wissenschaft hat die Aufgabe,'"der Wahrheit zu dienen. Die Wahrheit kann niemals erkannt werden, wenn der Mensch in den Augen der Wissenschaft eine lächerliche und jämmerliche Rolle spielt. Der Mensch besteht nicht allein aus einem Körper, sondern sein tatsächlicher und edelster Wert im ganzen Universum besteht in seinem unsterblichen Geist.
Die Publikations-Medien, wie Presse, Rundfunk, Fernsehen und Film haben jeden Anstand zu bewahren. Sie haben den Fortschritt und nicht den Rückschritt zu begünstigen. Es ist nicht angebracht, die Dinge in ein falsches Licht zu rücken. Es darf auch nicht sein, daß unanständige Redensarten verbreitet werden, nur um aktuell zu sein. Die Publikations-Medien müssen immer darauf bedacht sein, daß sie die bedeutendsten Bildungsmittel darstellen. Die dargebotenen Szenen und Dialoge existieren im Bewußtsein der Menschen unaufhörlich weiter. (Arrin: Wie die Wirksamkeit der Werbung deutlich zeigt). Alles bleibf lm Kosmos erhalten.
Die Kindererziehung hat sich der Wahrheit und nicht der Lüge zu bedienen. Schon vor der Schulzeit ist mit der Charakterbildung zu beginnen.
Die Industrie hat dafür zu sorgen, daß alle Mordwerkzeuge jeder Art als Kinderspielzeug verboten und aus dem Verkehr gezogen werden. Das gesamte Potential des Kriegsspielzeuges ist zu vernichten. Wenn die Staatsregierungen nicht einmal fähig sind, das Kriegspotential des verbrecherischen Kinderspielzeuges abzurüsten, was wollen sie dann für eine Abrüstung bei den Superwaffen erreichen?
In den Schulen ist von Anfang an, ein Moralunterricht einzuführen. Es ist nicht allein die Aufgabe der Eltern, daß die Jugend richtig, d.h. positiv erzogen wird. Auch die Schulen tragen die Verantwortung mit. Das Lehrmaterial ist unter allen Umständen genau zu überprüfen! Darin sind genug Anregungen zum negativen und menschenfeindlichen Denken enthalten. Schon in der Fibel der

Kleinen müssen Moralbeispiele enthalten sein, z.B: Fritz belügt seine Mutter. Warum tut er das? - Ist das richtig? -

Wenn es unendlich schwer ist, die erwachsene Generation zu ändern, so stehe ich als Weltenlehrer und Mahner hier auf dieser Terra, um euch zu warnen, damit die zur Macht gelangende Generation nicht das ungeheure Unrecht an der Schöpfung begeht, das ihr in langen Jahren geplant und vorbereitet habt. Die Jugend muß richtig erzogen und nicht verzogen werden. Die Jugend trägt eine noch größere Verantwortung als ihr selbst. Die Jugend kann noch rechtzeitig geändert werden. Noch ist es dazu nicht zu spät. Aber es eilt trotzdem.
FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!
Euer ASHTAR SHERAN


AUFRUF AUS DEM KOSMOS !
Unermeßlich ist das ALL.
Nichts umschließt es, auch kein Wall.
Ewig währt der Sterne Pracht,
Ewiglich auch GOTTES Macht.
Menschen kommen, Menschen gehn;
Zeitlos bleibt ihr Geist bestehn.
Darum Menschheit merke auf:
Hemme nicht der Sterne Lauf!
H. V. Speer